Herzlich willkommen

Ich freue mich, dass Sie meine Seite besuchen. Mein Name ist Thomas Zörlein. Ich bin Ihr Kommunikationstrainer, Coach und Mediator. Ich begleite und unterstĂŒtze Menschen darin, an Ihren Themen und Konflikten zu arbeiten und sich gleichzeitig persönlich weiterzuentwickeln.

Ich freue mich Sie kennenzulernen und Sie in Ihrem professionellen und gleichzeitig authentischen Auftreten mit zu unterstĂŒtzen!
Schreiben Sie mir oder rufen Sie einfach an und wir schauen gemeinsam, welches Angebot zu Ihren Vorstellungen am besten passt.

„Behandle die Menschen so, als wĂ€ren sie, was sie sein sollten, und du hilfst ihnen, so zu werden, wie sie sein können.“
J. W. Goethe

 

 

 

 

Coaching

Meine Kunden sind Menschen die sich bewusst entscheiden an ihrer Situation zu arbeiten und etwas zu verÀndern; sich zu entwickeln.

Andere Wege gehen, einen Perspektivenwechsel einnehmen, um anders Handeln und Denken zu können. Neues erleben ermöglicht Ihnen sich und Ihr Handeln anders betrachten zu können. Ihre Erfahrungen, alles was Sie denken und fĂŒhlen, ist es was Sie zu dem/der macht, der Sie sind.
Es lÀsst Sie so handeln, wie Sie handeln. Es stÀrkt Sie, es ist aber auch das, was Sie blockiert.

Im Unterschied zur klassischen Beratung liefere ich Ihnen keine direkten LösungsvorschlĂ€ge durch den Coach, sondern die Entwicklung Ihrer eigenen Lösungen wird begleitet. Coaching bezeichnet strukturierte GesprĂ€che zwischen dem Coach und Ihnen, zu Fragen des beruflichen und privaten Alltags (FĂŒhrung, Kommunikation und Zusammenarbeit).

Die Ziele dieser GesprĂ€che reichen von der EinschĂ€tzung und Entwicklung persönlicher Kompetenzen und Perspektiven ĂŒber Anregungen zur Selbstreflexion bis hin zur Überwindung von Konflikten mit Mitarbeitern, Kollegen oder Vorgesetzten.

Im Coaching geht es mir um die Schritte der autonomen Zielsetzung, der selbststĂ€ndigen Planung und Organisation bis hin zur Selbstkontrolle im Hinblick auf die Umsetzung der von Ihnen selbst gesetzten Ziele. Dabei stehe ich Ihnen als Sparringspartner zur VerfĂŒgung.

Ihre Fragen:

  • Habe ich den Überblick den ich mir wĂŒnsche?
  • Habe ich den Ausweg den ich mir wĂŒnsche?
  • Habe ich die Ruhe die ich mir wĂŒnsche?
  • Habe ich die Gelassenheit die ich mir wĂŒnsche?
  • Habe ich das SelbstverstĂ€ndnis das ich mir wĂŒnsche?
  • Haben Sie die Klarheit die Sie sich wĂŒnschen?
  • Habe ich die Zufriedenheit im Job die ich mir wĂŒnsche?

Zielgruppen im Coaching

  • FĂŒhrungskrĂ€fte
  • Angestellte
  • Unternehmer
  • Freiberufler und SelbstĂ€ndige
  • Privatpersonen
  • Menschen in Vereine und VerbĂ€nde
  • Menschen in Non-Profit-Unternehmen
  • GrĂŒnder
  • Paare und Familien
  • Kaufleute
  • Berufseinsteiger
  • PĂ€dagogen

 

Im Coaching stehen 3 Fragen im Vordergrund:

„Wer bin ich? „

Was macht mich aus? Was finde ich gut? Was soll so bleiben, wie es ist? Wie hĂ€tte ich mich gerne? Wie nehmen mich andere wahr? Was macht mich erfolgreich? Was macht mich glĂŒcklich? Was macht mich gesund? Was löst meine Gedanken aus?

„Was will ich? „

Was ist mein Ziel? Habe ich noch Ziele? Sind es die Ziele, die ich wirklich will? Was will ich (noch) erreichen? Was ist meine Vision vom Leben? Was will ich hinterlassen? Was will ich schaffen? Was will ich von meinem Leben?

„Wie erreiche ich meine Ziele? „

Was kann ich tun? Was sind die ersten Schritte? Bin ich vielleicht schon auf dem Weg?

Ihr Wunsch nach VerÀnderung braucht Ihre Bereitschaft dazu.

Der Ablauf eines Coachings:

  1. Persönliches Kennenlernen durch Kontaktaufnahme, PrĂŒfung der Voraussetzungen und KlĂ€rung der Ausgangssituation.
  2. Vertrag und Spielregeln festlegen, Ziele vereinbaren.
  3. Professionelle Begleitung, abgesprochene Feedbackrunden, stĂ€rken von Bewusstsein und Verantwortung, Übungsbeispiele/Hausaufgaben, Selbstreflexion fördern.
  4. Zum Abschluss findet eine Evaluation des Coachings statt.

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Visuelles Coaching

„Fotografie heißt, Bedeutung verleihen.“
(Susan Sontag)

Visuelles Coaching ist ein Ziel und Ressourcen orientiertes Coachingkonzept. Visuelles Coaching als Lösungsorientierte Coachingkonzept kann Sie in Ihrem Persönlichkeitswachstum unterstĂŒtzen, durch Konflikte begleiten und Ihnen eine ganz neue Sichtweise von Ihnen selbst vermitteln. Dadurch entwickeln Sie Ihre Haltungen und StĂ€rken.

Der Hirnforscher Gerhard HĂŒther schreibt dazu in seinem Buch „Die Macht der inneren Bilder“ – 2009:

„Innere Bilder sind Ideen und Visionen von dem, was wir sind, was wir erstrebenswert finden und was wir vielleicht einmal erreichen wollen. Es sind im Gehirn abgespeicherte Muster, die wir benutzen, um uns in der Welt zurechtzufinden. Wir brauchen diese Bilder, um Handlungen zu planen, Herausforderungen anzunehmen und auf Bedrohungen zu reagieren. Innere Bilder sind also maßgeblich dafĂŒr verantwortlich, wie wir und wofĂŒr wir unser Gehirn benutzen.“

Vielleicht kennen Sie, dass sich die eigene Wahrnehmung von sich selbst, Selbstwahrnehmung, von dem unterscheidet wie Sie oft von anderen wahrgenommen werden, Fremdwahrnehmung. Im Visuellen Coaching arbeiten wir mit Selbst- und Fremdbild.

Mit Fotografie erarbeiten wir gemeinsam Bilder und Portraits, dabei haben Sie die Möglichkeit in der Arbeit mit Ihren inneren Bildern sich selbst besser wahr zu nehmen und durch gezielte VerÀnderungen Ihre StÀrken zu verankern.
Dabei begleite ich Sie mit meiner Erfahrung aus 30 Jahren professioneller Businessfotografie. Im visuellen Coaching arbeiten wir mit Ihren Motivationsbildern, Zielmotiven und Ihren StÀrkebildern.

Die verschiedenen Tools im visuellen Coaching bieten Ihnen die Möglichkeit Ihre aktuellen Themen nachhaltig zu bearbeiten.

Bildbeispiele

Mit visuellem Coaching zu einem selbstbewussten Auftreten.

Im visuellen Coaching schauen wir auf das was Sie „sehen“, was Sie wahrnehmen. Beim visuellen Coaching lernen Sie den Blick aus verschiedenen Blickwinkel und Perspektiven einzunehmen. Dieser Perspektivenwechsel ermöglicht Ihnen neue Wege zu entdecken.

  • Sie erkennen Ihre Energien, FĂ€higkeiten und Ressourcen.
  • Sie lernen Ihre StĂ€rken gezielt zu nutzen.
  • Sie erfahren welches die Auslöser fĂŒr Ihre Hindernisse und Schwierigkeiten sind und entwickeln eigene Wege und Lösungen.

Mein Angebot fĂŒr Sie: Schnuppercoaching. Lernen Sie visuelles Coaching eine Stunde lang kennen.

  • Kommen Sie in den Rhythmus Ihres Lebens.
  • Neugierig wachsen – Hingabe – Lust auf Lebendigkeit
  • Zeig Dich – Ruhig – Lebendig.

Mediation

„Störungen auf der Sachebene sind oftmals nicht erkannte Beziehungsstörungen“

Anwendungsbereiche:

  • In Betrieben, zwischen Mitarbeitern, zwischen Teams und Abteilungen, bei Schwierigkeiten in Betriebshierarchien und bei Konflikten auf der Managementebene
  • Zwischen Gesellschaftern
  • Zwischen Unternehmen
  • Mit Kunden, Lieferanten und Verbrauchern
  • Als Begleitung in Meetings
  • In Familienunternehmen und in der Frage der Unternehmensnachfolge
  • In der Familie bei Trennung und Scheidung und bei Erbstreitigkeiten
  • Zwischen WohnungseigentĂŒmern
  • Bei Nachbarschaftskonflikten
  • Im öffentlichen und privaten Bauen

Wir gehen davon aus, dass Konfliktpartner fĂ€hig sind, die fĂŒr sie akzeptable Lösung gemeinsam zu finden.

Das setzt voraus, dass die Parteien in ein konstruktives GesprÀch kommen, sodass alle Meinungen und Sichtweisen gehört werden können.
Dazu brauchen die meisten Menschen in Konfliktsituationen UnterstĂŒtzung in der Person einer Mediatorin oder eines Mediators.
Wir ĂŒbernehmen diese Aufgabe – ohne dabei VorschlĂ€ge zu machen, Verurteilungen auszusprechen oder Partei zu ergreifen.

Wir sehen uns als Dienstleister, die Sie dabei unterstĂŒtzen, Ihre eigenen Lösungen zu finden, freiwillig, autonom und eigenverantwortlich.

Was ist Mediation?

Mediation ist ein vertrauliches und strukturiertes Verfahren, bei dem Konfliktparteien mit Hilfe eines oder mehrerer Mediatoren freiwillig und eigenverantwortlich eine einvernehmliche Beilegung Ihres Konfliktes anstreben.
Bundesmediationsgesetz Juli 2012

Ablauf einer Mediation

  1. InformationsgesprĂ€ch und MediationsbĂŒndnis
    Die Konfliktparteien schildern, worum es in ihrem Konflikt geht. Der Mediator informiert ĂŒber Prinzipien, Ablauf und Ziel der Mediation. Nachdem die Grundregeln besprochen sind und beide Parteien ihre Bereitschaft zur Mediation erklĂ€rt haben, wird ein BĂŒndnis geschlossen.
  2. Sammlung der strittigen Themen
    In dieser Phase werden Sie die zu verhandelnden Themen sammeln und Übereinstimmungen sowie Streitpunkte deutlich machen. Die einzelnen Punkte werden gewichtet und in eine Rangfolge gebracht, die das weitere Vorgehen bestimmt.
  3. Bearbeitung des Konflikts
    Hier werden Ihre Interessen und BeweggrĂŒnde beider Seiten herausgearbeitet und die Ziele formuliert, die die Konfliktparteien in der Zukunft erreichen wollen.
  4. Entwicklung, Bewertung und Verhandlung von Lösungsmöglichkeiten
    Sie suchen nach Wegen, wie sie das erreichen können, was sie erreichen wollen. Dabei sind hĂ€ufig auch rechtliche Rahmenbedingungen zu berĂŒcksichtigen, ĂŒber die Sie sich – gemeinsam oder getrennt – bei einem Beratungsanwalt informieren können. Die rechtlichen Aspekte werden gemeinsam besprochen und mögliche Konsequenzen fĂŒr das Ergebnis der Mediation diskutiert.
  5. Entscheidung und Vereinbarung
    Sie verhandeln, entscheiden und einigen sich. Beide Seiten ĂŒberprĂŒfen, ob sie die gefundenen Lösungen als fair empfinden und annehmen können. In einer verbindlichen Form werden die Ergebnisse der Mediation zusammengefasst und eine Vereinbarung getroffen. Dies kann z. B. durch eine schriftliche AbsichtserklĂ€rung geschehen, die als Vorlage fĂŒr eine rechtsverbindliche notarielle Vereinbarung dient.

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Teamentwicklung

Ein Unternehmen oder eine Organisation ist immer nur so gut wie Ihre Mitarbeiter.
Eine Binsenweiheit.

In Organisationen helfen Teamentwicklungsprojekte und Konflikttrainings, um eine Vertrauensbasis aufzubauen. Auf dieser Basis ist es möglich, Konflikte anzusprechen und zu bearbeiten.

Ich unterstĂŒtze Sie und Ihre Teams dabei, wieder in Fluss zu kommen und dabei die ProduktivitĂ€t Ihres Team nachhaltig zu verbessern.

Die fĂŒnf Dysfunktionen eines Teams (nach Patrick Lencioni)

  1. Abwesenheit von Vertrauen: Unverwundbarkeit
  2. Furcht vor Konflikt: kĂŒnstliche Harmonie
  3. Mangel an Verpflichtung: Mehrdeutigkeit
  4. Vermeidung von Verantwortlichkeit: Niedrige Standards
  5. Unaufmerksamkeit gegenĂŒber Resultaten: Status und Ego

Ein Team-Entwicklungsprozess ist eine Reise und ein Lernprozess in fĂŒnf Etappen. Das Ablaufschema ist klar strukturiert; die Inhalte, mit denen gearbeitet wird, sind individuell. Das Ziel: eine gemeinsame sichere Basis erarbeiten, um gewĂŒnschte Ergebnisse verlĂ€sslich zu erreichen.

Die fĂŒnf Schritte bauen aufeinander auf:

  1. Vertrauen schaffen
    Die Mitglieder des Teams lernen, einander fundamental und emotional zu vertrauen. Sie lernen die eigenen SchwĂ€chen, Ängste und Sorgen ebenso kennen wie die der anderen, und sie können sich verletzlich zeigen. Sie kommen zu einem Punkt, an dem sie vollkommen offen alles sagen können, was sie bewegt – ohne dabei den Zusammenhalt aufs Spiel zu setzen.
  2. Offene Debatten fĂŒhren
    Auf dieser Vertrauensbasis können furchtlos Diskussionen gefĂŒhrt, Konflikte gelöst und Entscheidungen getroffen werden, die fĂŒr das gesamte System wichtig sind. Vertrauen ist dabei die wichtigste Grundlage, und Hierarchieunterschiede spielen keine Rolle. Alle bauen darauf, dass jede/r Einzelne die Absicht verfolgt, die beste Entscheidung fĂŒr das Ganze zu treffen und das beste Ergebnis zu erzielen.
  3. Verbindliche Entscheidungen treffen
    Vertrauensvolle und offene Debatten fĂŒhren zu stimmigen Entscheidungen, die einen breiten Konsens finden, auch wenn vorher kontrovers diskutiert wurde. Diese Sicherheit entsteht dadurch, dass alle Meinungen gehört und berĂŒcksichtigt werden konnten, und dass alle heißen Eisen angefasst wurden. Am Ende herrscht Klarheit ĂŒber das, was entschieden wird.
  4. Verantwortung ĂŒbernehmen
    FĂŒr eine Entscheidung, an der man selbst mitgewirkt hat, kann man auch aktiv Verantwortung ĂŒbernehmen. Man kann sich und andere daran erinnern, dass man Verpflichtungen eingegangen ist, die einzuhalten sind. So wird Verantwortung nicht von oben verordnet, sondern entsteht im Miteinander des Teams.
  5. Auf Ergebnisse fokussieren
    Die individuellen BedĂŒrfnisse und die des Systems nĂ€hern sich einander an. Denn Beteiligte, die einander vertrauen, sich in Konflikte begeben, sich zu Entscheidungen und Leistungsstandards verpflichten und deren Einhaltung einfordern, werden tendenziell auch ihre eigenen BedĂŒrfnisse an dem ausrichten, was dem Gesamtergebnis am meisten dient.

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Thomas Zörlein

Besinnung auf mich und meine unverwechselbare Art – zu sein.
Ich sehe mich als Coach der mit WertschĂ€tzung und Offenheit Raum öffnet und diese Raum fĂŒr Ihre Themen und Erfahrungen hĂ€lt.
Ich habe ĂŒber viele Jahre meinen Blick, meine Beobachtung und meine Wahrnehmung geschult und werde Ihnen dies als ReflexionsflĂ€che im Coaching anbieten.

„Fotografie ist, wie wir alle wissen, ĂŒberhaupt nicht real. Sie ist eine Illusion von RealitĂ€t, mit der wir unsere eigene kleine Welt erschaffen.“
(Arnold Newmann)

Im visuellen Coaching biete ich mit meinem fotografisch geschultes Auge und einer Reflexion, meinem GegenĂŒber eine andere Sicht auf seine Themen.
Durch meine Arbeit mit Bildern und Abbildern biete ich einen neuen Ansatz Ihre Themen zu bearbeiten.

In einer zunehmend visuell geprĂ€gten Welt ist dies fĂŒr mich ein angemessener Ansatz Menschen zu erreichen, die mit Ihrer Aussenwirkung, Sicherheit, Wahrnehmung und mit Ihrem KörpergefĂŒhl arbeiten wollen. Durch die Möglichkeit Ihre Themen zu visualisieren ermöglicht sich ein neuer Zugang dazu.

Weitere Grundlagen – Ausbildungen als feste Fundamente

  • Ausbildung zum Trainer – ABB Seminare in Pössneck – Zertifiziert nach DVWO.
  • Ausbildung zum Mediator – Zentrum fĂŒr Lehre und Weiterbildung der UniversitĂ€t Stuttgart | zlw, bei RA Jutta Hohmann und RA Doris Morawe.
  • GFK Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg – Ausbildung Doris Schwab, Robert Gonzales.
  • Ausbildung in Haltungszentriertem Coaching – Akademie fĂŒr wissenschaftliche Weiterbildung, Wissenschaftliches Institut des JHW, PĂ€dagogische Hochschule Freiburg bei Dr. Christoph Röckelein.
  • Ausbildung zum Fotografen bei Rainer Ill Barth Studios Stuttgart. Es folgten – viele Jahre der Erfahrung.

Schwerpunkte in Produkt und Stillife Fotografie fĂŒr Magazine, in BĂŒchern und in der Werbung, haben meinen Blick und mein Sehen geschult und nachhaltig geprĂ€gt. Die Faszination Menschen zu portraitieren, mich dabei als Coach und Helfer in einer Entwicklungsphase meiner Kunden zu erleben, ist mir bis heute geblieben und eine Inspiration.
Aus dieser Erfahrung habe ich das Konzept des „Visuellen Coachings“ entwickelt und begleite meine Kunden auf Ihrem Weg in Ihrer Selbstwahrnehmung, VerĂ€nderung und durch Ihre Konflikte.

Heute lebe und arbeite ich in Stuttgart.